Halloween-Spaß für kleine Geister: Händler laden Kinder zur Grusel-Sammelaktion in Menden ein
Wenn Menden am 31. Oktober zur schaurig-schönen Tanzfläche wird, sind nicht nur Musik- und Partyfans gefragt – auch die kleinen Halloween-Fans dürfen sich auf eine ganz besondere Aktion freuen. Gemeinsam mit 10 Mendener Händlern hat das StadtMarketing Menden zusammen mit der Werbegemeinschaft eine Halloweenaktion vorbereitet, die Spiel, Spaß und kleine Mutproben in der gesamten Innenstadt verspricht.
Stempel sammeln, Aufgaben lösen, Preise gewinnen
Am Veranstaltungstag erhalten Kinder eine Sammelkarte in den teilnehmenden Läden, mit der sie von 16 bis 18 Uhr auf Entdeckungstour gehen können. Dort warten kleine gruselige Aufgaben, wie etwa Spinnen finden, Mutproben bestehen oder waghalsige Mini-Parcours meistern. Für jede gelöste Aufgabe gibt es einen Stempel. Wer mindestens fünf Stempel gesammelt hat, darf sich über eine besondere Belohnung freuen: Am (Un)Glücksrad der Märkischen Bank auf dem Marktplatz können Kinder tolle Preise passend zu Halloween gewinnen.
Gemeinsam für eine lebendige Innenstadt
Mit der Sammelaktion möchten das StadtMarketing, die Werbegemeinschaft und die Märkische Bank gemeinsam zeigen, wie vielseitig und familienfreundlich Menden ist. Während abends bei Menden tanzt – Halloween Edition Livemusik und DJs für Stimmung sorgen, können Familien bereits am Nachmittag auf Grusel-Entdeckungstour gehen.
„Solche Aktionen zeigen, was möglich ist, wenn Handel und StadtMarketing an einem Strang ziehen“, ist Falk Steidel als Vorsitzender der Werbegemeinschaft Menden überzeugt. „Mit der Halloween-Sammelaktion schaffen wir ein fröhliches Familienerlebnis, das die Innenstadt belebt und den Mendener Handel in den Mittelpunkt rückt.“ „Wir möchten, dass am 31. Oktober wirklich die ganze Stadt in Bewegung ist“, ergänzt Melanie Kersting als Geschäftsführerin vom StadtMarketing Menden. „Die Händleraktion ist eine tolle Ergänzung zu Menden tanzt und sorgt dafür, dass auch Familien und Kinder den Tag auf besondere Weise erleben können.“